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Frühjahrskonzert 2017


auch heuer wieder – dem gewohnten Jahresrhythmus entsprechend –  im Kulturhaus Weißenstein.
Gekennzeichnet – wie stets - von guter Stimmung und Lob über die
Zusammenstellung der einzelnen Stücke.
Viel Arbeit gibt es da schon im Vorfeld für das Team, bevor die Proben beginnen können.
Beeindruckend die Ouvertüre „Pique Dame“, ein vom Salonorchester erstmals gespieltes Stück, deren Noten schon lange im Fundus des Orchesters waren.
Für manche Stücke müssen die Noten auf verschiedensten Wegen erst besorgt werden, weil es ja kaum Neudrucke gibt.
Die Anforderungen an die Mitwirkenden, von denen einige im selben Zeitraum andere Verpflichtungen familiärer, beruflicher Art oder solche gegenüber anderen Ensembles haben, sind nur mit großem organisatorischen Aufwand und Einsatz zu bewältigen.
Ein Dankeschön für die Bereitschaft, trotz manch terminlicher Kollisionen für dieses einmalige Salonorchester da zu sein. Vor allem dem musikalischen Leiter auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön für die sehr anstrengenden Bemühungen alles unter Dach und Fach zu kriegen.
Das Salonorchester Weissenstein kann nur auf diese Weise erhalten bleiben.
Überlagert war der Aufwand dieses Mal noch zusätzlich durch Filmaufnahmen, die gleichzeitig mit der Generalprobe erfolgten. Der Film-und Videoklub Villach war mit Elan im Einsatz. Das Resultat wird dann eine DVD sein.
Erwähnenswert: der Ohrwurm „Humoreske“ von Antonin Dvorak,   „Spanische Skizzen“ von Nico Dostal oder „Geschichten aus dem Wienerwald“, das Zither-Solo im Kleinensemble gespielt.
Soli verschiedenster Instrumente – vor allem der Bläser - gibt es stets in mehr oder minder langer Art, hier kommt das Können natürlich besonders zum Ausdruck.
Für die Musiker sind sie eine besondere Anforderung, vielen Dank für die Bereitschaft!   
Erwähnenswert gut in Form unsere Moderatorin Sigrid Konnerth, die nicht nur in dieser gewohnten Funktion das Publikum mit ihren locker „aus dem Ärmel gestreuten“ Pointen, sondern vor allem mit ihren professionellen gesanglichen Fähigkeiten bei der „Haberana“ und bei „Ich lade gern mir Gäste ein“ erfreute und überzeugte.
Es ist ja für uns und unsere Gäste wichtig, mit neuen oder wenig gehörten Stücken Abwechslung und andere Akzente einzubringen. Das ist mit dieser Aufführung wieder einmal gelungen.
Im nächsten Jahr feiert das Orchester seinen 70. Geburtstag, es darf wieder mit einem besonderen Programm gerechnet werden.
 

p.t.

 

 

Wenn das nicht ein würdiger Jahresbeginn 2017 war!

 

Das Salonorchester Weissenstein war voll in Aktion unter Leitung des vielseitig agilen Helmut Vacek, charmant und launig moderiert von Sigrid Konnerth und mit dem Tenor Johannes Dietrich-Mucher, der gesanglich brillierte und auch alle energetischen Trümpfe ausspielte.

Die Musiker waren in guter Form und allesamt - inklusive Publikum- waren gut gelaunt.

 

Ein weiteres Neujahrskonzert also, wie es hier schon zur Tradition geworden ist, als beliebtes kulturelles „Muss“ für viele Fans der leichten Muse im Drautal und darüber hinaus.

Ein volles Haus und am Ende Standing Ovation, das war der Lohn für die Bemühungen der Musiker!

Ein besonderes Erlebnis für alle Teilnehmer.

 

Das Orchester wäre mit solchem oder ähnlichem Programm das ganze Jahr über zu engagieren, ob im Saal oder im Freien, wie immer.

Im Freien wäre eine Aufführung am Vormittag oder am Nachmittag (Matinee) wetterbedingt vorzuziehen, das Wetter in Kärnten hat ja abends seine Eigenheiten.

Einmal hatten wir schon das Vergnügen, am Vormittag in Velden am Casineum-Strand musizieren zu können, was ein ganz einmaliges Flair hatte.

Zeitlich wären die Musiker jedenfalls – auch rel. kurzfristig- verfügbar, wir sind ja eine heimische Formation.

 

Das zweite unserer Jahreskonzerte, das Frühjahrskonzert in Weißenstein, hat ebenfalls schon eine lange Tradition.

 

„Kurkonzert“, „Leichte Muse am See“, „Leichte Muse im Schlosspark“ oder „Salonorchester musiziert im Pavillon“, das wären Namen, die noch nicht in Verwendung standen, neben vielen anderen, würden aber hervorragend zum Ambiente der Kärntner Seen passen…

Vielleicht ergibt sich da doch noch einmal etwas?

 

p.t.     

 

P.S.: Sie erreichen uns jetzt auch unter „Facebook“.

 


 

Frühsommerkonzert 2016

Na, wenn das nicht ein Höhepunkt im Leben des Salonorchesters Weißenstein und für die Konzertbesucher war: Walter Auer, Soloflötist der Wiener Philharmoniker, aus Puch bei Weißenstein stammend, beim Frühsommerkonzert musizierend mit dem Salonorchester Weißenstein.

 

In drei Sätzen des Flötenkonzertes Op.283, in D-Dur von Carl Reinecke begeisterte Walter Auer mit den Tonfolgen die, wie Perlen einzeln modelliert, aus der goldenen Flöte strömten.

Höchste Kunst in Weißenstein.

Ein Jahrhundertereignis, das schon beim Erarbeiten der Sätze Dirigent und Musiker gleichermaßen „mitzog“ und alle voll motivierte, das Beste zu geben, auch in der Begleitung Grenzen zu überschreiten, Neues zu musizieren.

 

Das historisch Verbindende dabei: Walter Auer hat in der Zeit seiner Matura beim Salonochester - noch unter Edi Schimek und mit seinem ersten Musiklehrer David Allneider -  auch beim Salonorchester musiziert, und – wie er offen bekennt – mit der „Leichten Muse der Musik“ erstmals Bekanntschaft gemacht.

 

Es war somit für uns eine besondere Ehre, mit ihm, der in der Zwischenzeit mit allen großen Orchestern der Welt spielt und dort Zuhause ist, musizieren zu dürfen.

 

Schon bei der ersten Probe lockerte Walter Auer die Musiker mit seinem Charme und dem Hinweis, nicht zu sehr auf den Dirigenten zu achten – wie das auch bei den Philharmonikern der Fall sei – und aufeinander zu hören und zu musizieren.     

 

Unsere wie immer gut gelaunte Moderatorin Sigrid Konnerth meinte auf Ihre Art: Auer Walter wollte vor seinem nachfolgenden internationalen Auftritt noch einmal „mit einem „richtigen“ Orchester spielen…

Vielleicht wollte er auch nur endlich einmal eine ordentliche Moderation erleben, was sich ja auch herumspricht!

 

Besonders erwähnenswert an diesem gelungenen Konzert war die Tatsache, dass das Orchester nunmehr seit 20 Jahren musikalisch von Helmut Vacek geleitet wird und dass es das 100ste  Konzert unter seiner Leitung war. 

Unzählige Stücke aller Schwierigkeitsgrade und Art wurden seither erfolgreich gespielt. Der Optimismus und die dauerhafte Zugkraft von Helmut Vacek waren und sind ein ausschlaggebender Teil dass auch Stücke gespielt werden, die bisher nur im Notendepot waren oder auch neu besorgt werden müssen.

 

Ein Danke unserem musikalischen Leiter Helmut Vacek für diesen unermüdlichen Einsatz und herzliche Gratulation zum 20ten bzw. 100sten !  

p.t. 

 


Neujahrskonzert 2016

Auch dieses Mal war wieder ein musikalischer Bogen gespannt, der an Vielfalt nichts zu wünschen übrig gelassen hat.
Beginnend mit den beiden Stücken „Teufelsmarsch“ als Einleitung sowie der „Flotte Bursche“ von Franz v. Suppé, der es mit atemberaubenden Tempi in sich hat, ging es mit „Wo die Zitronen blüh´n“ in den traumhaft schönen Bereich Strauss´scher Walzer.
Mit „Dunkelrote Rosen“ besang Bariton Michael Wieltschnig überzeugend und in Orchesterklängen sorgsam eingebettet deren Wirkung.
Mit dem eindrucksvoll romantischen Klassiker „Morgenstimmung“ von Edward Grieg endete der erste Teil des Konzertes.

Mit dem temperamentvollen „Spanischen Marsch“ von J. Rixner erfolgte der Start in den zweiten Teil des Konzertes.
Das Prelude der musikalisch und instrumentell vielfältigen L´Arlesienne stellte wieder einen weiteren besinnlichen Teil des Konzertes dar. 
Es folgte der Cagliostro Walzer, ein weiteres Gustostückerl von Johann Strauss, bei dem sich nach ursprünglicher Salonorchester-Art Helmuth Vacek auch als Stehgeiger ins Zeug legte.
„In der Straße wohnst Du“  aus „My Fair Lady“ als zweites Gesangsstück , nochmals mit Bariton Michael Wieltschnig, wurde temperamentvoll vorgetragen und mit Big Band Sound und stehender Bläsertruppe abgeschlossen.
Mit „Spanische Tänze Nr. 2 Moderato und Nr. 5 Bolero“ von Moszkowsky  sowie „Ungarischer Tanz Nr. 5“ von Brahms ging der offizielle Teil schwungvoll zu Ende.   

Bis dahin moderierte wie gewohnt charmant und rhetorisch gewandt Sigrid Konnerth.
Nun kam die Überraschung: eine Flasche Champagner wurde auf der Bühne geöffnet und als erste Zugabe erklang das Chianti-Lied von Gerhard Winkler, ein überzeugendes Duett mit Sigrid Konnerth als Sopran und Michael Wieltschnig als Bariton.
„Hoch die Gläser, hoch das Leben, hoch die Liebe tralalala ...“

Nach dem Seufzer-Galopp, der (angeblich) die Ermüdung der Musiker andeutet, erklang der Neujahrswunsch der Musiker zu Beginn des traditionellen Radetzky-Marsches, begleitet von dirigiertem Klatschen des Publikums.
Musiker und Publikum waren in bester Stimmung, der Start ins Neue Jahr war erfolgreich.  

Unser musikalischer Leiter und Stehgeiger Helmuth Vacek war natürlich schon ab den Vorbereitungen für das Konzert voll gefordert und ist stets mit Elan und Begeisterung im Einsatz.
Auch bisher noch nicht gespielte Noten aus unserem eigenen großen Fundus – es gibt noch welche –  oder Noten von anderen Orchestern stellen einen Reiz dar und es wird laufend Ausschau nach interessanten Stücken gehalten. 

Solistische Beiträge, wodurch einzelne Instrumente oder Gruppen wirkungsvoll zur Geltung kommen, sowie Beiträge der Musiker bezüglich Arrangement bilden wie schon so oft einen unumgänglichen und wertvollen Beitrag.
Das macht in Summe einen wesentlichen Teil des musikalischen Miteinanders in diesem einmaligen Orchester aus.
Das Publikum weiß es zu schätzen.
p.t.

 


 

Wer auf der Autobahn oder anderen Straßen in der Nacht von Spittal kommend nach Villach fährt, der kann nach Feistritz an der Drau nördlich der Drau ein hell erleuchtetes Chemiewerk, früher die ÖCW, nunmehr die Evonik, erkennen.

Hier liegt Weißenstein, eine Ortschaft, in der es schon seit 1947 ein Salonorchester gibt und
das schon lange jedes Jahr traditionell mit jeweils einem Neujahrskonzert und einem Frühjahrskonzert kräftige Lebenszeichen von sich gibt, so auch am 9. Mai dieses Jahres.

Das Orchester, kurz vorgestellt: es handelt sich um einen Verein, eine heimische Formation, in der 23 Musiker mitwirken, die aus ganz Kärnten stammen oder sich in Kärnten niedergelassen haben, allesamt mit langjähriger Musikausbildung und ebensolcher Praxis.
Im Zentrum steht dabei die „leichte Muse“ in großteils fixer Musikerrunde.
Geleitet wird das Orchester von Helmut Vacek, der - salonorchestertypisch - auch als Stehgeiger auftritt.

Das Programm wird jeweils abwechslungsreich und damit kurzweilig gestaltet.
Für jeden Geschmack soll da etwas dabei sein und wir wissen, dass unser Publikum, großteils Stammpublikum, bezüglich Musikrichtung flexibel ist.
Als Tupfen auf dem „i“ war diesesmal eine Suite in D für Trompete und Streicher von G.F. Händel zu hören. Als Solist überzeugte dabei mit wunderschönen Trompetenklängen Günther Unterkofler, beruflich als Musikschulleiter der Musikschule Feistritz Weißenstein tätig.
Eingebettet war das Ganze in Cembalo- und Streicherklänge und es war da eine ganz andere Zeit zu spüren.

Ein weiterer Tupfen war dann der Triumphmarsch aus der Oper Aida von Giuseppe Verdi, bei dem Vater Günther Unterkofler mit Nachwuchstalent Sohn Johannes (14) die Trompeten schmettern ließen und Opernstimmung aufkam.
Schön, dass die vorhandene Musikbegeisterung auf diese Weise weiter verstärkt werden kann und in weitere Generationen weitergegeben wird.

Natürlich seien auch die Namen der Strauss-Dynastie genannt, deren Stücke zu den gelungenen Abenden beitragen oder Namen anderer Komponisten wie Kurt Weil, dessen Stück „Die Dreigroschenoper“ rhythmisch Tanzmusik-Stimmung erzeugt.
Auch der Name Zeisner sei genannt, mit einem „Chinesischen Herbstfest“ vertreten, das für europäische Ohren eindeutig exotisch d.h. chinesisch klingt.

Durch das Programm geführt hat wieder locker und informativ unsere bewährte Sigrid Konnerth.
Wirklich erfahren können sie die Art diese Musik zu präsentieren nur wenn Sie unsere Konzerte besuchen. Wir würden uns freuen Sie begrüßen zu dürfen.

 


 

Nachruf für unseren langjährigen Musikerkollegen David Allneider, verfasst von Walter Auer <hier klicken>

 


 

Neujahrskonzert 2015

„Nutzen Sie mit uns den Elan und die Fröhlichkeit dieser Musik um zum Abschluss der ersten Jännerwoche in das kommende Jahr zu starten“.
So lautete der diesjährige Slogan für die Medien, um unsere Stammgäste und „Noch nicht-“ Stammgäste möglichst zahlreich nach Feistritz an der Drau zu locken.

Zufrieden konnten wir zur Kenntnis nehmen, dass trotz vieler anderer Jahreswende-Veranstaltungen der Saal beinahe ausverkauft war.

Abwechslungsreich und kurzweilig war das Programm zusammengestellt und unter bewährter Leitung unseres engagierten Helmut Vacek wurde das Publikum wieder mit Gustostücken der leichten Muse verwöhnt.
Als besondere Höhepunkte seien erwähnt die Operetten - Gesangsstücke „Hab ich nur Deine Liebe“, das „Vilja-Lied“ sowie „Meine Lippen, die küssen so heiß“, überzeugend und professionell gesungen von Mezzosopran Tina Schwarzenbacher aus Spittal an der Drau.
Weiters sei die „Barkarole“ genannt, bei der Tina Schwarzenbacher im Duett gemeinsam mit unserer Moderatorin Sigrid Konnerth überzeugten.
Es war als überraschung avisiert.
Nach einer „singenden Geigerin“ vor zwei Jahren gab es somit auch eine „Singende Moderatorin“.
Zugegebenermaßen sei hier darauf hingewiesen, dass das eigentliche berufliche Metier von Sigrid Konnerth Musik ist: als Unterrichtende, mit Ausbildung an Instrumenten Klavier und Orgel sowie als Sängerin und Chorleiterin.
Das heißt für uns war es keine wirkliche überraschung.

Wir schätzen uns aber glücklich, versierte Sänger zur Verfügung zu haben, die diese Musik entsprechend locker präsentieren können.
Für die Instrumentalmusiker zählt Sängerbegleitung zu den erprobten und beliebten Bereicherungen, die gerne und feinfühlig erledigt werden, so auch dieses Mal.

Alle Orchesterstücke aufzuzählen wäre zu umfangreich, aber genannt seien die
„Prinz-Methusalem-Ouvertüre“ sowie natürlich Walzer, Polka und Galopp diverser Art, natürlich von Strauss Johann oder Strauss Josef,
das Allegro aus “Wilhelm Tell” von Rossini,
der „Türkische Marsch“ von Mozart,
sowie die „Petersburger Schlittenfahrt“ von Eilenberg.

Nach dem traditionell beklatschten Radetzky-Marsch folgten:
Standing Ovations.
Wieder ein beeindruckendes Neujahrskonzert mit dieser einheimischen Formation.

p.t.

 

Einladung zum Neujahrskonzert 2015 <hier klicken>

 


 

Bericht in den OKN im Juni 2014 <hier klicken>

 

Und wieder gab es ein einmaliges Erlebnis: das FRüHJAHRSKONZERT 2014 vom Salonorchester Weissenstein.

 

Einmalig, weil es wieder gelungen war, jenen Stimmungsrahmen zu schaffen, der auf die Gäste überspringt - die meisten übrigens Stammgäste. Gekonnt zusammengestellt und dirigiert von Helmut Vacek, charmant und humorvoll moderiert von Sigrid Konnerth ergab sich somit wieder eine Veranstaltung, an die man sich noch lange erinnern wird.

 

Wie schon öfter war ein Mitglied des Orchesters, dieses Mal Bernhard Zojer, als Violinsolist im Einsatz. Ballet Scene von Beriot wurde vor dem Orchester stehend frei und brillant präsentiert, vom Orchester einfühlsam begleitet. Hohes solistisches Können und Nervenstärke der Orchestermusiker war vor allem auch beim „Bolero“ erforderlich, bei dem zu einer Melodie im Durchlauf verschiedenste Instrumente zum Einsatz kommen. Beeindruckend war die Ouvertüre zur Oper „Allessandro Stradella“ von Friedrich v. Flotow, die ein gewaltiges Klangbild darstellt und die nicht so oft zu hören ist.

 

Alle drei Stücke waren für das Orchester selbst eine Erstaufführung, was durch die Agilität unseres musikalischen Leiters und der Mitarbeit der Musiker möglich wurde.

 

Als Gastsolist war Vukasin Miskovic mit Gitarre und besinnlichen Melodien und rasenden Tempi im bekannten Concierte de Aranjuez, ebenfalls einfühlsam vom Orchester begleitet, zu hören.
Hörens- und sehenswert !

 

In der Gesamtheit war es ein Abend, der auch mit Musikstücken aus der bekannteren Palette der Leichten Muse für eine „gehörige“ Abwechslung sorgte, das Publikum dankte mit standing ovation.

pt

 


 

Bildergalerie vom Neujahrskonzert in Bodensdorf auf der Fepress Website - <hier klicken>

 

Nachlese zum NEUJAHRSKONZERT 2014 in Feistritz an der Drau

 

Nicht zuviel versprochen war in der Ankündigung:
„Ein „Muss“ für Musikbegeisterte, die die live dargebotene Leichte Muse schätzen, ein Möglichkeit für „Noch-nicht-Begeisterte“ sich auf diesen Weg zu begeben und mit positiven Klängen das Jahr zu beginnen ...„

Vor vollem Haus erklang ein Neujahrskonzert, das wieder lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Ein abwechslungsreiches Programm wurde dargeboten, zusammengestellt und dirigiert vom agilen musikalischen Leiter Helmut Vacek. Locker, sachkundig und humorvoll führte Sigrid Konnerth durch das Programm.
Kurzweiligkeit war somit garantiert und veranlasste das Publikum letztendlich zur standing ovation.

 

Als Ersatz für unsere ausgefallene langjährige Cellistin konnte der aus dem Raum Spittal stammende Thomas Wiesflecker gewonnen werden. Manche werden ihn vom Acies-Quartett her kennen.
Besonders beeindruckend war das Stück „Der Schwan“ aus dem Karneval der Tiere von C. Saint Saens mit Cellistensolo.
Beim Salonorchester Weissenstein wirkten schon in der Vergangenheit bekannte Namen mit, so z.B. auch Walter Auer, der schon lange als Soloflötist bei den Wiener Philharmonikern tätig ist.
Auch Thomas Wiesflecker wünschen wir alles Gute zu seinem weiteren künstlerischen Weg.

 

Bei der Serenade „Koketterie“ von Erich Otto gab es ein weiteres Solo-highlight, gefühlvoll gespielt vom Geiger Bernhard Zojer.

Ein weiters Zuckerl: das Intermezzo aus der Oper „Die vier Grobiane“ von E. Wolf-Ferrari, Klänge, die man nicht alle Tage hört.

Natürlich kamen u. a. auch die Komponisten Strauss und Waldteufel oder Schostakowitsch nicht zu kurz und die Besucher ließen sich von den exakt und einfühlsam spielenden Musikern durch die Freude beim Musizieren anstecken.

 

Ein Konzert mit gelungenem Start in das Jahr 2014.

 


 

Bericht in den OKN im Mai 2013 <hier klicken>

 

Frühjahrskonzert 2013:

 

65 Jahre ist die einmalige Orchesterformation heuer geworden.
Ein besonderes Highlight zu diesem halbrunden Geburtstag gab es jedenfalls:
Einen Ausflug in die Klassik, zu Mozart, mit einem Klavierkonzert in A-Dur, KV 414, 1.Satz, Allegro. Virtuos und brillant am Klavier: Regina Lindenfelser, gekonnt begleitet von Streichern, Klarinetten und Horn und – wie kann es anders sein – mit Helmut Vacek am Dirigentenpult.
Nach vorjährigen Klarinetten – und Querflötenkonzerten ein Klavierkonzert – wiederum ein kleiner „Abstecher“ in die Vielfältigkeit.   

Kurzweilig und abwechslungsreich zusammengestellt: das Programm von Helmut Vacek, frei, locker und fröhlich von Sigrid Konnerth moderiert.

Eröffnet wurde mit der „Frühjahrsparade“ von Robert Stolz, gefolgt von der „Lustspielouvertüre“ von Bela Keler.

Erwähnt sei weiters: „In lauschiger Nacht“ von C.M. Zierer; das weckte manche schöne Erinnerungen in den Zuhörern, wie man später hören konnte  ….

Beim Walzer Nr.2 von Dmitri Schostakowitsch lebten alle Liebhaber von Donna-Leon-Kriminalfilmen auf: dieser Walzer dient nämlich auch als Kennmelodie für Commissario Guido Brunetti in Venedig …..

„Tango“ von I. Albeniz brachte Tanzmusik in den Saal …

Beim Holzschuhtanz fehlten nur die Tänzer aus der Oper „Zar und Zimmermann“, aber die hätten ja mit dem Klappern der Holzschuhe sowieso eher nur gestört. So konnte man die Musik einmal ungestört anhören …

„Träumerei“ von Robert Schumann verleitete zum Träumen: dieser „Ohrwurm“ wurde (wie bei anderen Stücken manchmal auch) mit verschiedenen Instrumenten solistisch wiederholt und damit bereichert.
Ein Dankeschön für die Beiträge zur Gestaltung der Stücke.

Als Dankeschön für das Publikum, das uns auch bei Konzerten im „Heimatort“ des Clubs, Weißenstein, die Treue hält, gab es als Zugaben – aufgrund der dieses mal anderen Komponisten im Hauptprogramm - natürlich ergänzend solche von Strauss.
Applaus …..

Unser Gründer Edi Schimek hätte sicher seine Freude daran, wenn er sehen würde, wie gut sich diese Formation entwickelt hat und wie kräftig die Lebenszeichen sind. Ein Dankeschön unserem Leiter Helmut Vacek, der sich mit großem Elan um die Dinge kümmert und dem ganzen Team, das ihn dabei unterstützt und jede einzelne Veranstaltung zu einem Ereignis werden lässt.

pt   

 

Bilder in der <Kleinen Zeitung>

 


 

Vorwort des Gastsolisten Walter Auer im Programmheft zum Jubiläumskonzert 2013 der GMTK in Weißenstein. Walter Auer ist Soloflötist der Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsoper: <hier klicken>

 

Frühjahrskonzert in Klein St. Paul, Bericht in der <Kleinen Zeitung>

Frühjahrskonzert in Klein St. Paul, Bilder in der <Kleinen Zeitung>

 

Das Salonorchester Weißenstein in den <Oberkärntner Nachrichten>

 

Bilderserie vom Neujahrskonzert in Feldkirchen <hier klicken>

 

Prosit Neujahr !

Das war  der vor dem Radetzkymarsch erschallende Neujahrswunsch 2013 des Salonorchesters an das Publikum im beinahe ausverkauften Gemeinschaftshaus in Feistritz an der Drau.

Vielfältig und kurzweilig war das vorangegangene Programm, von Helmut Vacek zusammengestellt und dirigiert sowie von Sigrid Konnerth humorvoll und locker moderiert, das die Zeit wie im Fluge vergehen ließ.

Die highligths vor der Pause: Waldmeisterouvertüre und Neue Pizzikatopolka.
Nach der Pause: „Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frauen“ von Robert Stolz, gesungen vom Tenor Christian Herbrich, begleitet mit Tanzorchester-Sound; das steigerte die Stimmung weiter.

Die „Arie der Olympia“ als besonderes „Zuckerl“ wurde von Gisi Mathew (Koloratursopran), unserer „Singenden Geigerin“ oder der „Geigenden Sängerin“ in entzückender Art professionell und humorvoll vorgetragen. Hier musste der Stehgeiger schwere Arbeit leisten: zur Überraschung des Publikums transportierte er die „Puppe“ selbst auf die Bühne.
Weil diese – laut Operette – noch technische Mängel hatte, musste sie von Christian Herbrich mehrfach aufgezogen werden.
Behutsam begleiteten die Instrumente - und das Publikum schmolz dahin.

Das Duett „Lippen schweigen“ aus der Operette „Die Lustige Witwe“ bildete den Abschluss der Gesangsstücke mit Gisi Mathew und Christian Herbrich, mit gekonntem Tänzchen auf der Bühne.
Auch hier war gefühlvolles Zusammenspiel mit den Musikern angesagt.

Dazwischen gab es Leichte Muse mit u.a. den wunderschönen Walzern „Morgenblätter“ und „Kaiserwalzer“.
Abschluss des „offiziellen“ Programms:  die Buchstabenpolka von Josef Strauss.
Danach sowie nach den drei üblichen“ ungeplanten“ Zugaben: Standing Ovations.
Ein Danke unserem Publikum.

Ein Danke vor allem unserem Musikalischen Leiter Helmut Vacek, der auch sonst überall Hand mit anlegt,  für die unermüdliche Arbeit und ansteckende Begeisterung. Ebenso ein Danke unseren Musikern für den Einsatz und die Treue, die sie dem Orchester halten.

pt

 


 

Zu einem nicht alltäglichen Konzert lud das Salonorchester Weißenstein am Muttertag 2012 in das dortige Kulturhaus - und viele folgten der Einladung. Dass das von Helmut Vacek wieder klug zusammengestellte und ebenso dirigierte Programm bei den Musikern des Salonorchesters in den besten Händen lag, dürfte dabei ja niemanden überrascht haben. Auch nicht, dass Moderatorin Sigrid Konnerth kompetent, launig und informativ durch das Programm führte.
Die erste Überraschung gab es aber, als die Klarinettisten Judith und August Walter ihren Platz im Orchester verließen, sich vor diesem postierten und in einem virtuosen Doppelkonzert des Mozartzeitgenossen Carl Stamitz ihre Instrumente in vollendeter Harmonie erklingen ließen, einfühlsam begleitet vom Salonorchester.
Und als dann nach der Pause eine zierliche junge Geigerin im Sari (wie sich herausstellte, die indisch-stämmige Ärztin Dr. Gisela Mathew) ebenfalls ihren Platz verließ, um vor das Orchester zu treten, waren vielleicht noch einige im Publikum skeptisch. Doch spätestens nach dem bravourös gesungenen und hinreißend gespielten Couplet der Adele aus der "Fledermaus" waren der "Unschuld vom Lande" die Herzen des Publikums und der Musikerkollegen endgültig zugeflogen. Auch hier begeisterter Applaus als verdienter Lohn.
Erst nach zwei Zugaben entließ das Publikum Orchester und Dirigenten, wohl in der festen Absicht, beim nächsten Mal wieder mit dabei zu sein.

 


 

Alle Jahre wieder – auch das Neujahrskonzert erfüllte wieder die Erwartungen des Publikums vor vollem Hause.
Genauer: übertraf …

Zwei Änderungen hatten sich im Vorfeld ergeben: unser langjähriger Musikerkollege (Klarinette) und Moderator Oberst i.R. Helmuth Reisinger hat sich nun aus seiner charakteristisch humorvollen Moderatortätigkeit endgültig zurückgezogen.
Auch auf diesem Wege sei ihm für seinen Einsatz – auch im Namen unserer Gäste - herzlich gedankt.

Dafür konnte nun Sigrid Konnerth gewonnen werden, deren Gatte als Tenor schon einige Male vom Orchester begleitet worden ist.
Mit Charme, Spontaneität und sprachlicher Gewandtheit hat sie die Herzen des Publikums (und des Orchesters) gewonnen.

Im Vorjahr hatte sich weiters herausgestellt, dass unsere Geigerin Gisi Mathews nicht nur Geige spielt, sondern darüber hinaus auch noch ausgebildete Coloratursopranistin ist.
Und damit gab es beim bisher „gesangfreien“ Neujahrskonzert heuer erstmals einen „Marquis“ und ein „Wunderbar“ zu hören.
Und das entzückend temperamentvoll und exotisch. Das Publikum – und die Musiker  - waren hingerissen.

Stehgeiger und musikalischer Leiter Helmuth Vacek, der das Programm wieder in ansprechender Weise zusammengestellt hatte, überraschte mit einem Gag als Bläser im „Krapfenwaldl“. Das „Kuckuck“ kam aus einem selbstgebauten gestimmten Polokalrohr –Instrument …

Nach Zugaben inklusive Radetzkymarsch endete der Abend mit eingeklatschtem, stehendem Publikum.

Ein Dankeschön unserem treuen Publikum und allen Musikern und Helfern, die mitgewirkt haben, diesen Abend zu einem besonderen Ereignis werden zu  lassen.

pt

 


Fantastisch !

Trotz gleichzeitigem Summertime-Konzert mit 15000 Besuchern in Villach (gratis) war das Konzert von Canta Classic mit dem Salonorchester Weissenstein im Casineum in Velden ausverkauft.

Gleichzeitiges Schönwetter mit Villacher Drau-Ambiente und internationalen Stars  - noch dazu alles gratis - ist also nicht alles.

 

Ein Dankeschön dem Publikum, das uns treu geblieben ist.

 

Mit einem ersten Teil, der Oper gewidmet, und einem zweiten, der Operette, garniert mit leichter Muse und mit Ballett, gelang ein beeindruckender abwechslungsreicher Abend.

Musikalisch bezaubernd und erfrischend die Sopranistin Marilene Novak und der Tenor Dirk Konnerth, bei Soli und Duetten.

Fantasievoll angepasste Kleidung der Sänger und des Balletts der Geschwister Knoll, letztere mit selbst choreographierten und getanzten Stücken zum Orchester, verstärkten den optischen Genuss des Abends.

Professionelle Klavierbegleitung erfolgte durch Robert Lücking von Canta Classica sowie durch das Salonorchester Weissenstein unter Leitung von Helmut Vacek.
„Leichte Muse“ des Salonorchesters rundeten den Abend ab.

Durch den Abend führte Vladimir Skal elegant mit ausgewählten Anekdoten aus der Welt der Musik.  

 

Mit Funiculi-Funicula als letztem Stück, wiederholt als Zugabe mit klatschendem Publikum endete das Konzert in Velden 2011.

 

pt


Vom Publikum mit viel Applaus sowie mit „standing ovations“ bedankt, so endete das Neujahrskonzert 2011 des Salonorchesters Weissenstein in

Feistritz an der Drau.

Eine Veranstaltung, die bereits seit Jahren fixer Bestandteil des Kulturlebens im Drautal ist: musikalische Wellness für die Konzertbesucher, welche diese Art von Musik zu schätzen wissen und die mit uns das Neue Jahr beginnen.

Gäste, die „mitgehen“ und sich von den schönen Melodien bewegen lassen, Gäste, die uns zeigen, wie sehr sie uns schätzen, sind natürlich die Basis für unsere Motivation.

Vielen Dank unserem Publikum für die Treue.

Sie hören uns wieder im Mai.   

Verfolgen Sie bitte die Anzeigen in den Medien.

Peter Täubl


 

Auch das Konzert in Velden, veranstaltet vom einheimischen Profi-Ensemble „Canta Classica“, war ein voller Publikumserfolg. Unser Salonorchester wirkte dabei mit und es war eine einmalige Erfahrung, mit dieser rührigen Truppe unter Operettenambiente zu arbeiten.

Mit Sängern wurde ja schon in der Vergangenheit immer wieder gearbeitet, aber neu war diesesmal, dass (nicht nur) bei Cancan Ballettänzerinnen herumwirbelten ...

Das Casineum in Velden war dazu der bestens geeignete Ort.

Kommentar eines Musikers: jetzt muß ich das Stück auswendig lernen, damit ich auch zusehen kann ...

In Summe für das Salonorchester etwas, bei dem es sich lohnt, weiterzumachen.

Dem Publikum - auch dem Salonorchester-Stammpublikum, das uns in Velden die Ehre gegeben hat - ein Dankeschön für das „Mitgehen“.

Für die Musiker

Peter Täubl


 

Vom Publikum begeistert aufgenommen wurde das Konzert des Salonorchesters Weissenstein unter dem Motto ¶"Mit Musik in den Sommer¶" am 12. Juni im Weißensteiner Kulturhaus.

Standing Ovations nach den beeindruckenden Sängern Marilene Novak und Dirk Konnerth, die das Publikum mit ¶"Dein ist mein ganzes Herz","Meine Lippen die küssen so heiß" und "Tanzen, möcht ich" verzauberten, begleitet vom Salonorchester.

Standig Ovations auch am Schluss des Konzertes.

Bilder dazu sehen Sie in Kürze auf dieser Website.

Wir danken unserem Publikum und verweisen gleichzeitig auf das Konzert am 21. Juli in Velden im Casino, bei dem Sie uns mit den Sängern wieder hören können. Wir freuen uns schon jetzt auf Ihr Erscheinen zu diesem sicher einmaligen Ereignis!

Die Musiker

 

Weitere Informationen unter www.cantaclassica.at

Konzerttermin

Sie hören uns wieder

am 05. Jänner 2018

um 20:00 Uhr

im Gemeinschaftshaus Feistritz/Drau



Karten erhalten Sie via Mailanfrage salonorchester@gmx.at,
unter 0664 4244243 oder bei den Musikern.